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Bochum
Bahnhofstraße
Nach Eröffnung des alten Hauptbahnhofs (Bahnhof-Süd) 1860 stieg die Besiedlung
zwischen Neumarkt und Bahnhof schnell an; um die Jahrhundertwende war
das Verbindungsstück, das den Namen Bahnhofsstraße erhielt, bereits zu
einer wichtigen Verkehrsader geworden.
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Bochum-Langendreer
Bahnhof
Langendreer besaß seit 1908 einen der wichtigsten Bahnhöfe des Ruhrgebiets:
hier vereinigten sich die Eisenbahnstrecken, die den Niederrheinisch-Westfälischen
Industrie-bezirk durchzogen.
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Bochum
Große und kleine Beckstraße
Der älteste Teil der Stadt hatte bis weit in unser Jahrhundert sein eng-verwinkeltes,
mittelalter-liches Gesicht bewahrt. Die Große Beckstraße (links) führte
auf eines der fünf
Stadttore, auf das Becktor, zu. Mit zahlreichen Guts-höfen,
Wirthäusern und "Winkeln" (läden) war sie die eigentliche Geschäfts-straße
der Alt-Stadt. Rechts sind Teile des Elisabeth-Hospitals mit Kapelle
sichtbar; in diesem Bereich lag der alte karolingische "Reichshof", der
um 800 zum Ausgangspunkt für die Besiedlung Bochums geworden war (Aufnahme
um 1910)
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Bochum-Langendreer
Gesamtansicht der Uemminger Brauerei
gegr. 1925 von W. Köster,
Inh.: Wwe. F. W. Mittelstrass |
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Bochum
Ecke Friedrich- und Bahnhofsstraße
Fußgänger, Automobile und Straßenbahn, beherrschten noch einträchtig
die enge Friedrichsstraße, die vom Wilhelmsplatz (Husemann-platz) kam
und am Graf-Engelbert-Brunnen in die Bahnhofsstraße mündete. 1929 ging
sie in die Kortumstraße über.
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Bochum
Hochöfen
Bochum war eine Stadt der Zechen. Viele Postkarten kündeten dies und
suchten in ihren Industriebildern Arbeitswillige anzulocken.
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Bochum-Linden
Das einstige Bauerndorf Linden gehörte zu den alten Bergbaugemeinden,
die seit Mitte des 19. Jahrhunderts ihr Gesicht verändert
hatten: Die Zechen (Baaker Mulde, Friedlicher Nachbar)
und die in unmittelbarer Nähe entstandenen Arbeiter-siedlungen,
die "Kolonien", bestimmen nun das Bild.
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Bochum-Linden
Restaurant Lindenhöh
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Bochum
Westfälische Verwaltungsakademie
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